HomeBaldingenBöbikonKaiserstuhlMellikonRekingenRümikonWislikofen


Home > News

Die neuen Gemeinderatsmitglieder

stellen sich vor

Von den 35 diesen Herbst für die Amtsperiode 2018/21 gewählten Gemeinde- und Stadträten in unseren sieben Gemeinden, sind 27 bisherige und acht neue Mitglieder in der Exekutivbehörde. Auf dieser folgenden Seite möchten wir die acht neuen Mitglieder vorstellen, wir haben ihnen dazu je sechs Fragen gestellt.

Roland Binder,

neuer Gemeinderat Baldingen

Binder_Roland.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor


Mein Name ist Roland Binder, geb. 12.2.1960. Mit vier jüngeren Geschwistern bin ich auf dem elterlichen Bauernhof in Baldingen aufgewachsen.
Seit 1988 bin ich mit Sonja Binder-Haus verheiratet.

 

Wir haben vier erwachsene Kinder. Seit dem Abschluss der landwirtschaftlichen Meisterprüfung, 1986, führen wir den Landwirtschaftsbetrieb, Zimberihof, mit den Schwerpunkten Mutterkuhhaltung mit Angus Rindern, Obstbau und Weideschweinen.
Mit Ausnahme von verschiedenen Stationen während der Ausbildung wohne ich seit Geburt in Baldingen.

 

Mein Beruf ist zugleich Hobby. Weitere Freizeitaktivitäten sind der Kirchenmännerchor, Skifahren, Velofahren, u.a.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?


Ab 1984 war ich 14 Jahre im Gemeinderat tätig. Daneben habe ich mich in verschiedenen Kommissionen und Anstellungen eingesetzt. Aktuell übe ich die Funktionen des Brunnenmeister-Stellvertreters und des Feuerbrand-Kontrolleurs aus.

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?


Unser kleines Dorf liegt mir am Herzen.
Verschiedenen Herausforderungen werden wir uns in Zukunft stellen müssen. Ich hoffe aktiv etwas beitragen zu können, um den kleinen Lebensraum lebenswert und attraktiv zu erhalten und weiter zu gestalten.

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Im kommunalen Bereich ist das sicher die landwirtschaftliche Produktion in Kombination mit Landschaftspflege. Eine wirtschaftliche Waldnutzung zusammen mit der Erhaltung eines hohen Erholungswertes, sowie eigenes Trinkwasser von guter Qualität scheinen mir wichtig.
Bei Themen wie Schule, Feuerwehr, Bevölkerungsschutz, ÖV, verkehrstechnische Erreichbarkeit, u. a. sind für mich regionale Lösungen von Bedeutung.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?


Ich freue mich darauf, mich aktiv zur positiven Weiterentwicklung unserer Dorfgemeinschaft einzusetzen. Gespannt bin ich auf interessante Impulse aus der Bevölkerung.

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Ein offenes Ohr für Anliegen und Wünsche der Dorfbewohner verbunden mit guter Kommunikation sind mir ein Anliegen.
Ich lasse mich immer wieder von unzähligen Naturschönheiten in nächster Nähe inspirieren und möchte dies gerne mit der Bevölkerung teilen.

 

Sheela Süess,

neuer Gemeinderat Baldingen

Sueess_Sheela.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor

 

Ich heisse Sheela Süess, bin 26 Jahre alt und arbeite als Assistentin eines Brandschutzbeauftragten für drei Gemeinden und als Assistentin der Geschäftsleitung bei der HOGA Kaminfeuer AG in Wettingen.

 

Seit 2 Jahren wohnen mein Mann und ich mit unserem Hund in Baldingen. Tanzen, wandern und Zeit mit der Familie zu verbringen, gehören zu meinen liebsten Freizeitaktivitäten.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?


Nein, bisher noch nicht.

 

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?


Ich schätze die Lebensqualität unserer Wohngemeinde sehr. Ich fühle mich seit meinem Zuzug mit Baldingen eng verbunden und von den Baldinger-Einwohner sehr gut aufgenommen.

Seit ich «uf de Höchi» bin und zu den Baldinger dazugehöre nehme ich an jeder Gemeindeversammlung teil.


Dies motivierte mich, meinen Teil dazu beizutragen, damit wir auch in Zukunft eine attraktive Gemeinde haben werden.

 

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Die vertiefte Prüfung eines Zusammenschlusses im Rahmen des Projektes Rheintal+ finde ich sehr interessant. Ich habe mich auch gleich einer Echogruppe angeschlossen.


Besonderes Interesse habe ich an der Feuerwehr, in der ich seit meinem Zuzug aktiv bin.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?


Ich erwarte, meine Kenntnisse in den verschiedenen Themen mit einbringen zu können- zum Wohle der Gemeinde.


Des Weiteren freue ich mich auf die künftigen intensive, interessante und sachliche Gespräche und Begegnungen.

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Die Einwohner/innen können von mir, eine grosse Motivation und die Bereitschaft vertiefte Fachkenntnisse anzueignen, erwarten.
Ausserdem bin ich offen für Gespräche und Anregungen.


Wir geniessen in Baldingen eine hohe Lebensqualität. Diese gilt es zu wahren. Gerne möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass wir auch künftig gemeinsam etwas bewegen und erreichen können.

 

Daniel Hertli,

neuer Gemeinderat Kaiserstuhl

Hertli_Daniel.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor

 

In Kaiserstuhl lebe ich genau ein Jahr. An der F+F Schule für Kunst und Design in Zürich, als Leiter des Studiengangs Film HF, haben ich einen Beruf, der mir erlaubt meine Interessen voll einzubringen.

 

In der Komun GmbH bin ich seit knapp 10 Jahren Partner.
Die Komun ist eine kleine Werbeagentur, welche Aufträge im kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Bereich ausführt. Freizeit habe ich durch meine Engagements wenig.
Mir ist es aber recht, wenn viel los ist.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?

 


Als private Schule haben wir die staatliche Anerkennung beantragt.
Damals bin ich mit der Bundesverwaltung in Kontakt gekommen. Das Verfahren hat drei Jahre gedauert und wurde dann erfolgreich abgeschlossen.

 

In der Komun GmbH haben wir auch Aufträge aus der öffentlichen Verwaltung.
Dort darf ich die Erfahrung als Dienstleiter machen. Selber in einem Amt war ich aber vorher noch nie.

 

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?

 

Ich konnte mir schnell vorstellen, mich in Kaiserstuhl zu engagieren.
Trotzdem ist es ein Sprung ins kalte Wasser.

 

Mich interessiert die komplexe Situation: Wir sind ein Grenzort zu Deutschland und Zürich, die grosse Herausforderung des Projekts Rheintal+ und somit natürlich der Ort und die Menschen.

 

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Ich bin in der Kultur zuhause. Mich interessieren aber auch Themen wie die Standortförderung, der Naturschutz oder Soziales.
Letztlich greifen dann alle Bereiche ineinander.

 

Im Stadtrat dürfen wir über Strategien reden und zusammen mit der Bevölkerung Etabliertes festigen, aber auch neue Ideen fördern.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?

 

Ich bin da recht offen.
Mir wäre unwohl, wenn ich mit zu viel Erwartungen in den Gemeinderat gehen würde.

 

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Letztlich das, was wir gemeinsam schaffen.
Nur zusammen können wir die anstehenden, grossen Fragen klären und einzelne Projekte angehen. Es wird am Anfang einen Moment brauchen, in dem ich zuhöre.

 

Lukas Böhler,

neuer Gemeinderat Mellikon

Boehler_Lukas.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor

 

Ich bin seit 9 Jahren mit meiner langjährigen Partnerin Martina verheiratet. Wir haben zwei Buben im Alter von 8 und 6 Jahren. Ich habe relativ lange Geisteswissenschaften an der Uni Zürich studiert. Habe aber immer mehr nach etwas «Handfesterem» gesucht und mich über meine praktische Erfahrung im Sozialwesen zu einem Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Bereich «Soziale Arbeit» entschieden.

 

Das Studium habe ich berufsbegleitend absolviert und im Jahr 2005 erfolgreich abgeschlossen. Seit 2001 arbeite ich in den Bereichen Kinder- und Jugendförderung, Bildungs-, Gemeinwesenarbeit und Kinderschutz und habe mich laufend weitergebildet. Nach mehreren Jahren bei der Bildungsdirektion des Kantons Zürich bin ich seit März 2017 auf der Jugend-, Familien- und Eheberatung in Döttingen tätig.

 

Ich bin Melliker Ortsbürger und in Mellikon aufgewachsen.
Nach 10 Jahren in der Region Baden haben wir uns vor 6 Jahren dazu entschieden, mit den Kindern wieder nach Mellikon zu ziehen. In meiner Freizeit interessiere ich mich für die einheimische und exotische Tier- und Pflanzenwelt.
Ich pflege und züchte verschiedene Pflanzen- und Tierarten.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?

 

Ich war stets politisch interessiert und aufgrund meiner beruflichen
Tätigkeit stets mit «Politik» und «Verwaltung» konfrontiert.

Durch mein langjähriges Engagement in der Verbandsjugendarbeit sind mir politische Prozesse bereits seit früher Jugend vertraut.

 

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?

 

Wer ist denn Gemeinde, wenn nicht die Bürger selber?
Ich habe mich für das Amt zur Verfügung gestellt, weil nicht irgendjemand Politik machen soll, sondern die Bürgerinnen und Bürger. Ich konnte mich davon nicht ausnehmen.
Wir haben in der Schweiz ein einzigartiges Privileg. Nutzen wir es!

 

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Am meisten Wissen und Fähigkeiten bringe ich natürlich im Bildungs- und Sozialwesen mit. Mich interessieren in diesem Amt aber gerade auch jene Bereiche, die mir noch völlig unbekannt sind.
Ich werde daher dort Verantwortung übernehmen, wo konkret Bedarf besteht.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?

 

Politik! Politik ist das Ringen um die beste Lösung unter den gegebenen Verhältnissen.
Politik heisst, um einen Ausgleich zwischen verschiedenen Interessen zu ringen und die Ressourcen möglichst effizient und gerecht zu verteilen. Darüber hinaus ist mir aber wichtig, die Möglichkeiten, welche in der Bevölkerung und der Gemeinde liegen, zu mobilisieren.

 

Es ist mir ein grosses Anliegen, die Mitgestaltungsmöglichkeiten der Bevölkerung zu fördern. Nur wer aktiv sein Zuhause mitgestalten kann, fühlt sich sicher, angenommen und zu Hause.
Weiter ist es eine Pflicht der Lokalpolitik, die notwendige Versorgung so gut wie nur möglich zu gewährleisten.

 

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Rechtsstaatliches Handeln – denn transparente und korrekte Verfahren sind mir ein Anliegen. Und ein offenes Ohr – denn es ist geradezu zentral, die Bedürfnisse der Bevölkerung stets und immer wieder neu ernst zu nehmen und bei Entscheiden einzubeziehen.

 

Ich bin aber auch konsequent, wenn es darum geht, eine gereifte Meinung zu vertreten. Ich bin stets empfänglich für gute Argumente, wehre mich hingegen gegen mangelhafte oder gar unbegründete Einstellungen.

Esther Käser,

neue Gemeinderätin Rekingen

Kaeser_Esther.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor

 

Mein Name ist Esther Käser.
Ich bin 53 Jahre alt und lebe seit über 30 Jahren in Rekingen. Ich bin verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Töchtern. Beruflich bin ich als Schulsozialarbeiterin tätig.

 

Meine Freizeit verbringe ich gerne in der Natur, sei das beim Wandern, biken oder campen.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?

 

Die Mitarbeit in der Schulpflege (8 Jahre), in der Entsorgungs-und Kulturkommission sowie in der Arbeitsgruppe Integration ermöglichten mir Einblicke in die Behörden- und Kommissionsarbeit.

 

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?

 

Mein Wohn- und Heimatort Rekingen liegt mir am Herzen. Daher möchte ich mich aktiv an seiner Weiterentwicklung beteiligen.

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Das Projekt Rheintal+ mit all seinen Vor- und Nachteilen und die Entwicklung der Schullandschaft im Bezirk Zurzach und besonders die Entwicklung der Kreisprimarschule Chrüzlibach sind für mich sehr aktuelle Themen.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?

 

Viel Arbeit! Das ist ja das, was einem immer gesagt wird: «bisch secher, dass der das atue willsch?» war ein Spruch, den ich viel gehört habe.
Die Nachfolgerin einer Gemeinderätin zu sein, die sich bestens in ihren Ressorts ausgekannt hat, wird sicher eine Herausforderung werden, die ich gerne annehme.
Ich freue mich auf die neuen Aufgaben!

 

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Mein Ziel ist es, mich für die Anliegen der Bevölkerung stark zu machen und ein offenes Ohr für alle zu haben.

Ricardo Aresu,

neuer Gemeinderat Rümikon

Aresu_Ricardo.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor

 

Seit 14 Jahren lebe ich in einer festen Partnerschaft und wir sind 2012 nach Rümikon gezogen. In meiner Freizeit geniesse ich die Natur, mein soziales Umfeld und ich reise fürs Leben gerne.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?

 

Ich hatte bis jetzt noch kein öffentliches Amt inne, freue mich jedoch darauf, neue Erfahrungen zu machen.

 

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?

 

Es gibt mehrere Gründe doch ausschlaggebend war definitiv, dass ich mit meinen Gemeinderatskollegen/in die Gemeinde weiterbringen möchte.

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Es gibt viele spannende Themen. Der soziale Bereich reizt mich jedoch am meisten.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?

 

Viele neue Aufgaben, spannende Diskussionen und viele neue Kontakte.

 

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Dass ich mich mit vollem Elan für unser Dorf einsetzen werde.

Erich Sonderer,

neuer Gemeinderat Wislikofen

Sonderer_Erich.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor

 

Ich bin 57 Jahre alt, in Haslen AI aufgewachsen, seit Jahrzehnten verheiratet. Wir haben 2 erwachsene Töchter.

 

Von Beruf bin ich Förster und arbeite seit gut 30 Jahren im Forstrevier Furttal als Revierförster und Betriebsleiter. Dank der Möglichkeit, in Mellstorf Bauland zu erwerben, konnten wir im Jahre 2011 unser Plusenergiehaus-Projekt verwirklichen.
Seit dem 1. Januar 2012 wohne ich deshalb in Mellstorf.

 

In meiner Freizeit befasse ich mich mit dem Thema Energie, mit Wald- und Holzfragen, bike oder jogge durch den Wald, oder fahre Motorrad, wenn ich gerade ein entsprechendes Gerät
habe. Einmal pro Woche besuche ich das Fitnesstraining im Sportverein und amte dort auch noch als Zeltchef.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?

 

Ich hatte bisher noch kein politisches Amt inne. Beruflich bedingt arbeite ich mit vielen verschiedenen Behörden zusammen. An meinem früheren Wohnort war ich Mitglied der Ortspartei, die sich «Pro Dällikon» nennt und habe mich dort politisch engagiert.

 

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?

 

Die finanziellen Zukunftsaussichten der Gemeinden erfordern eine Bündelung der Kräfte und Ressourcen. Ich bin überzeugt, dass wir Bürger unsere Erwartungen und Ansprüche an die öffentliche Hand in der nächsten Zeit merklich zurückschrauben müssen. Sozusagen ist das «Wünschbare» vom «Nötigen» zu trennen, damit mindestens das Nötige erhalten und finanziert werden kann.

 

Im Zuge der Fusion von kleinen Gemeinden geht es darum, die anstehenden Veränderungen rechtzeitig selber zu gestalten, bevor sie von höherer Instanz verfügt werden. Das gesellschaftliche Zusammenleben in unserem Land funktioniert, wenn jeder einen Beitrag dazu leistet. Und natürlich wurde ich auch überredet.

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Zurzeit ist es sicher das aktuelle Projekt Rheintal+. Es sind alle kommunalen Bereiche davon betroffen. Am meisten Interesse habe ich an Bau- und Energiefragen.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?

 

Ich hoffe, dass das neue Team effizient und kollegial zusammenarbeiten kann. Ich sehe diesem Wunsch sehr positiv entgegen.

 

Für die Arbeit im Gemeinderat stufe ich eine funktionierende Verwaltung, die ständig à jour ist, als sehr wichtig ein. Diesbezüglich bin ich von der Verwaltung2000 sehr überzeugt und ich denke, dass es rund laufen wird.

 

Ich wünsche mir, dass sich die Bürgerinnen und Bürger für die politischen Themen interessieren und sich an den politischen Entscheidungsprozessen beteiligen. Ich erwarte, dass demokratisch gefällte Entscheide danach auch konsequent umgesetzt und getragen werden.

 

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Ich werde Anregungen und Kritik kategorisch berücksichtigen und alles daran setzen, um die Anliegen zu befriedigen.
Wenn nicht, werde ich Gründe, die dagegen sprechen ins Feld führen. In einer Randregion aufgewachsen bin ich mich gewohnt, mit knappen Ressourcen umzugehen und anstehende Aufgaben gemeinsam mit Partnern zu bewältigen.

 

Ich werde mein Möglichstes tun, um gemeinsame, zukunftsorientierte Lösungen zu finden. Da ich ein entscheidungsfreudiger Mensch bin, werde ich nach Prüfung der Sachlage, jeweils zügig entscheiden und den Entscheid auch tragen.

Corinne Schweri,

neuer Gemeinderat Wislikofen

Schweri_Corinne.jpg

 

Stellen Sie sich bitte kurz vor

 

Mein Name ist Corinne Schweri. Ich bin 26 Jahre jung und in Wislikofen aufgewachsen. Zurzeit absolviere ich das Masterstudium an der Universität Zürich im Bereich Geographie sowie an der ETH Zürich in den Bereichen Raumplanung und Landschaftsentwicklung. Zudem habe ich diverse Nebenjobs und helfe zu Hause auf dem Landwirtschaftsbetrieb mit.

 


Waren Sie vor der Wahl in den Gemeinderat schon einmal politisch aktiv oder in einem öffentlichen Amt tätig?

 

Nein.

 

 

Was war Ihre Motivation, sich für das Gemeinderatsamt zur Verfügung zu stellen?

 

Ich wurde von den bisherigen Mitgliedern des Gemeinderats für das Amt vorgeschlagen. Meine Motivation ist, in unserer Gemeinde etwas zu bewegen.

 

Welche Bereiche der Kommunal- oder Regionalpolitik interessieren Sie aktuell am meisten?

 

Energie, Umwelt und die Umsetzung der neuen Raumplanung.

 


Was erwarten Sie von Ihrer Tätigkeit im Gemeinderat?

 

Ich erwarte, dass wir im Gemeinderat gemeinsam konstruktive, innovative und nachhaltige Lösungen für aktuelle und kommende Herausforderungen erarbeiten. Dazu erwarte ich, dass ich das Fachwissen aus meiner Ausbildung einbringen und neue Kontakte knüpfen kann.

 

 

Was können die Einwohnerinnen und Einwohner von Ihnen als Gemeinderatsmitglied erwarten?

 

Neue Ansätze für die zukunftsorientierte Entwicklung und Stärkung unserer Gemeinde.

zurück zur Übersicht

© Verwaltung2000 (2007-2018)ImpressumSitemapKontaktE-Mail